Siegfried - Wotan/Wanderer

 

Nico Wouterse beglaubigte die im schwinden begriffene göttliche Autorität des Wanderers mit einer Durchschlagskraft, die manchmal fast die Dimensionen des Hauses zu sprengen drohte. (Karl Klebe)

 

Nico Wouterse als Wanderer (...) hörte man glänzend disponiert. (Irene Constantin)

 

Wunschlos glücklich wird man jedoch mit den kernigen, kräftigen Wagner-Stimmen von Nico Wouterse (Wotan), (Antje Rößler). 

 

Esclarmonde - L'éveque des Blois

 

Als Bischof von Blois beeindruckte der niederländische Bassbariton Nico Wouterse mit kraftvoller, dunkel gefärbter Stimme und starker Bühnenpräsenz. Eine Idealbesetzung für diese zwiespältige Rolle. (Udo Pacolt)

 

Nico Wouterse, ehemaliges Ensemble-Mitglied, stattet den Bischof mit markantem Bass aus (Thomas Molke)

 

Neujahrskonzert

 

Eine wahre Offenbarung dann der Bass-Bariton Nico Wouterse. Mit Stücken aus Bizets "Carmen" oder als Leporello aus Mozarts "Don Giovanni" stellte er sein großes Können unter Beweis. Schöne Zwischentöne, Höhen, Schmelz und Kraft kennzeichnen die Stimme des Holländers. Hinzu kommt eine natürliche Bühnenpräsenz und ein intelligenter Humor, der ohne Mätzchen auskommt. Schade, dass Wouterse kaum mehr in Trier zu hören ist, er wäre wahrlich eine Bereicherung des Theater-Ensembles. (Dirk Tenbrock)

 

Tosca - Scarpia

 

Eindeutiger stimmlicher Gewinner war Nico Wouterse, der dem, wie Puccini schrieb, "abgefeimten Schurken" Scarpia geradezu diabolischer Gewalt verlieh. Großer Beifall für alle Mitwirkenden. (Gerhart Asche)

 

(...) doch in dem Gastsänger Nico Wouterse hatte man einen Bariton der Spitzenklasse engagiert, der nicht nur mit maximalem Einsatz und einer besonders ausdrucksstarken Stimme brillierte, sondern auch äußerlich einen „Bilderbuch“-

Scarpia gab. (Markus Wilks)

Für den Tyrannen Scarpia, Genussmensch voll Bosheit und Raffinesse, bringt Nico Wouterse alle Vorzüge eines facettenreichen Charakterbaritons ein. (Werner Matthes)

Schauspielerisch herausragend und von starker stimmlicher Potenz der Scarpia von Nico Wouterse, ein knallharter Macho-Typ, der seinen Gefühlshaushalt zwischen unverhohlenem Begehren, Hohn und Sarkasmus zu differenzieren versteht. (Simon Neubauer)

Ein Höhepunkt der Aufführung bot sich am Ende des ersten Aktes, als das Tedeum durch Kinder- und Erwachsenenchor eindrucksvoll gesungen wurde. Im Vordergrund saß Scarpia und entwarf mit seinem ausdrucksstarken Baß finstere Pläne. (Carola Jabukowski)

Eine Punktlandung hat das Ensemble zur Premiere von „Tosca“ am Samstag in der ausverkauften Halle 10 hingelegt. Irina Wischnizkaja als Floria Tosca sowie Alexej Kosarev als ihr Geliebter Mario Cavaradossi und Nico Wouterse als hinterhältiger Baron Scarpia konnten mit ihrer beeindruckenden Stimmkraft und ihrem persönlichen Ausdruck die große Halle problemlos füllen. (Kulturbeutel 53, V.S)

In der Premiere sang den Scarpia Nico Wouterse geradezu diabolisch gut, glaubhaft in seiner verzehrenden Leidenschaft zu Tosca und seinem Willen zur Macht. (Rosige Zeiten, Ausgabe Nr. 130)

Perlen Des Barock 2010, Trier

Nico Wouterse (...) fühlt sich bei den Italienern sichtlich wohl und liefert ein wunderbares Dokument wie im Barock schon der spätere Verdi- oder Puccini-bösewicht angelegt ist. Und mit Stefano Landis "Passacaglia de la vita" intelligent mit anderen Titeln kombiniert, zeigen Czesla/Wouterse gepflegte Duettkunst. (Dieter Lintz)


Götterdämmerung - Alberich

Das Vernichtungsmotiv grummelt und verheißt nichts Gutes, sondern Vater Alberich, Nico Wouterse, Stipendiat des RWV Dessau im Jahr 2006. Das war eine gute Investition, denn im düsteren Nachtgespräch zeigt sich eine sehr präsente Persönlichkeit mit gut sitzender Stimme und ebenso gut verständlicher Diktion. (Marie-Louise Gilles)

Wallenstein - Octavio Piccolomini

Glänzend aufgelegt war Nico Wouterse in der Rolle des Max Piccolomini. Seine Stimme ließ nicht nur aufhorchen, sondern vermochte durchwegs zu begeistern. (Christoph Suhre)

 ...Und mit Nico Wouterse als Oberintrigant Piccolomini verfügt die Produktion über eine dominierend sonore und distinguierte Stimme. (Frieder Reininghaus)

Ausgezeichnet der Bassbariton Nico Wouterse als Octavio Piccolomini, (Udo Pacolt) 

Nico Wouterse steht für einen skrupellos-kaisertreuen Piccolomini, beeindruckt mit souveräner Stimmführung (Franz R. Stuke)

Die Jahreszeiten - Simon

Hier war dann vor allem der ehemalige Trierer Theaterbass Nico Wouterse in seinen erzählenden Passagen einen Spitzenbesetzung, wobei man nur bedauern kann, dass er nicht mehr am Theater Trier zur Verfügung steht. (Wolfgang Stauch-Von Quitzow)

Die Solisten Evelyn Czesla, Clemens Bieber und Nico Wouterse praktizieren eine derart vorbildliche Wortverständlichkeit, dass man das im Programmheft abgedruckte Libretto im Grunde nicht braucht. Manchmal können sie sich ein mildes Lächeln über Gottfried von Swietens eigenwillige Texte nicht verkneifen (...) Nico Wouterse entwickelt sich immer weiter zum großen, eindrucksvollen Gestalter und Erzähler, wie es zur Bass-Partie gehört. Meisterhaft seine Jagd-Schilderung, fast schon in der Nähe des Liedgesangs, was Finesse und Präzision angeht. (Dieter Lintz)

Elektra - Pfleger

Nico Wouterse als Pfleger des Orest und als alter Diener überzeugt in viel zu kurzen Rollen. (Alexander Hauer) 

 

Fidelio - Don Pizarro

Nico Wouterse war als formidabler Pizarro zu erleben. (Ute van der Sanden) 

 ... Nico Wouterse als Pizarro (sein Timbre passt hervorragend zu dieser Rolle, die er souverän, markant und ausdrucksstark sang)... (Ivo Zöllner) 

bis zum beeindruckend-dämonischen Bösewicht Pizarro von Nico Wouterse. (Dieter Lintz)

Carmen - Escamillo

 Dit alles was genoeg voor mij om zo nu en dan een oog, of eigenlijk een oor, te sluiten voor wat  een paar solisten betrof.  (...) deden hun werk als Carmen en Don José goed, maar met hun persoonlijkheid wisten ze de aandacht van het publiek niet vast te houden. De Nederlandse bariton Nico Wouterse lukte dat wel als Escamillo. Hij had de vocale en persoonlijke uitstraling die nodig is om 1500 mensen op een tribune om je heen te boeien en om een mooie show te leveren als glorieuze toreador. (Allesandro Anghinoni)

Nico Wouterse gibt dem Escamillo die Ausstrahlung eines erfolgreichen Machos, dem eine Carmen sich gern an die Seite stellen mag. Ein attraktives Solistenensemble, dem man gern applaudiert! (Michael Baumgartl)

 Nico Wouterse schmettert bravourös sein „Toréador en garde!“ (Opernnetz.de)

Großes Lob für die Sänger, (…) die den spanischen Abend nicht nur zu einem Feste der Sinne, sondern vor allem der Stimmen machen. (…) Nico Wouterse als Escamillo, der mit seinem kräftigen Bariton und Superstar-Getue Akzente setzte. (Petra Haase)

Stattlich elegant, weltmännisch-überlegen, von sympathisch jugendlicher Erscheinung erlebte man Nico Wouterse als Escamillo, der auch die stimmlichen Anforderungen in bester Baritonaler Kondition meisterte. (Ingeborg Kalkus)

 

Parsifal - Klingsor

 

Energisch im Ton, lauernd und hinterhältig im Gebaren, das war der bestechende Klingsor von Nico Wouterse. (K.F. Schulter)

 

(…) Nico Wouterse, ein böser, tiefer Klingsor, singt seine Partie ohne jeden Schönglanz, genau wie sie seiner Rolle entspricht. (Alexander Hauer)

 

(…) und Herr Wouterse haben oft genug bewiesen, dass sie Meister ihrer Stimmen sind und ihr Organ aufs trefflichste beherrschen. Dass sie beide ihrer Rollen nicht nur körperlich, also beide verletzt und verstört darstellen, sollte schon zufrieden stellen, dass sie aber beide den Mut aufbrachten ihre sonst so lieblichen Stimme, gebrochen und hart klingen zu lassen, verdient einen besonderen Respekt.(Alexander Hauer, (29.04.2008) in einer schriftlichen Reaktion an das Theater Dessau auf der Rezension von Dr. Dieter David Scholz am 27.04 2008 im MDR Radio.)

 

Nico Wouterse als klangsicherer Klingsor lässt stimmlich die geheimnisvoll-magische Gewalt des Zauberers hörbar werden. (Franz R. Stuke)

 

(...), und mit diabolischer Kraft, die geheimnisvolle Zaubergewalt in der Stimme Nico Wouterse als Klingsor. (Herbert Henning)

 

Macbeth - Banco

 

Nico Wouterse gibt einen stimmkräftigen Banquo, (Prof. Franz R. Stuke)

 

Das Drama läuft nahezu filmisch ab. Allein während der Banco-Arie, in der Nico Wouterse viel Wohlklang verströmt, kann man etwas Luft holen. (Albert Lehner)

 

Liedermatinee „ Mignon“

 

Der Harfner liebte seine Schwester. Jetzt singt er, von Franz Schubert vertont: „Wer nie sein Brot mit Tränen aß“. Als habe Goethe schon geahnt, wie Nico Wouterse singen würde, geht es weiter im Text. „Die wehmütige, herzliche Klage drang tief in die Seele des Hörers“ und durch das Georgenhaus. (Thomas Altmann)

 

Freischütz - Kaspar

 

Vor allem Nico Wouterse als Kaspar stach besonders positiv hervor. (Benno von Skopnik)

 

Wie Nico Wouterse sich diese Rolle aneignet, ist der gefeierte Höhepunkt des Abends. Schillernd, dämonisch, kraftvoll treibt er die Handlung voran, wird Dreh- und Angelpunkt des Geschehens. (Dieter Lintz)

 

Dieser Kaspar aber (herrlich deftig spielend und proper bei Stimme: Nico Wouterse) trägt den Teufel selbst im Leib, eine üble Söldnerseele. Er ist selbst der schlimmste Teufel. (Oliver Schwammbach)

 

Zum ende gab es Bravo-Rufe und elf Minuten Dauer-Klatschen! Am lautesten bejubelt wurde „Bösewicht“ Nico Wouterse (Kaspar). (Angi Brinkmann, Bild Zeitung)

 

Ebenso uneingeschränkt beeindruckend präsentierte sich Nico Wouterse als gleichermaßen energischer wie verzweifelt dramatischer Kaspar. (Christoph Heimbucher)

 

Der eindrucksvollste Darsteller ist Nico Wouterse als Caspar. Den Schurken sieht man ihm nicht auf Anhieb an, er wirkt eher wie ein keineswegs unsympathischer Hallodri. Und sein markanter Bassbariton bewältigt die hohen virtuosen Hürden dieser manchmal fast unsingbaren Partie mit Bravour. (Michel Arndt)

 

Nico Wouterse (Caspar) verströmte mit geschmeidigem, technisch reifem Bass elegante Bedrohung. (Christoph A. Brandner)

 

„…, Caspar (Nico Wouterse mit vorzüglichen dramatischen Fähigkeiten) ein kleiner, glückloser Freikugel-Dealer, der leider versagt und darum vom Chef so liquidiert wird, dass es wie ein Unfall aussieht. (Hans-Jürgen Linke)

 

In der Rolle des Caspar gab Nico Wouterse ein respektables Bild ab. Diabolisch sein Spiel, klangvoll die klug eingesetzte Stimme. (Daniel Honsack)

 

Nico Wouterse aus Maastricht spielte den „Kaspar“ mit großer Überzeugungskraft. (Anja Herbach)

 

Dagegen war Nico Wouterse in der Rolle des Kaspar ein schwarzer Baß, wie man ihn sich für diese Rolle wünscht. (Jürgen Strein)

 

Der Niederländer Nico Wouterse sang die Rolle des Kaspars, des Bösen, das in der Hölle endet. Sein Baß war von ungeheurer Kraft und Schönheit (Barbara Kurz)

 

Les Fées du Rhin - Gottfried

 

Nico Wouterse, als kultiviert singender, glaubwürdiger Gottfried. (Die Welt)

 

Bastien und Bastienne (Colas) - (Projekt: Oper in der Kneipe):

 

Beachtliches komödiantisches Talent offenbarten (….) und Nico Wouterse(…) Er hingegen gibt einen glänzenden Wirt – mit Goldkettchen, halb aufgeknöpftem Hemd und südländisch gegelter Schmalzlocke. Stimmlich liefern beide tadellose leistungen… Wouterses Glanzauftritt ist seine Zauberinszenierung, die mit Nebelmaschine, Sonnenbrille, flirtmimik und cocktailshaker-Jonglage kaum an Coolness zu überbieten ist..(Melanie Wollscheid)

 

Rita (Gasparo) - (Projekt: Oper in der Kneipe):

 

Den Sängern ist der Spaß an dieser Low-Budget-Produktion in jeder Sekunde anzumerken. Evelyn Czesla (Rita), Eric Rieger (Beppo) und Nico Wouterse (Gasparo) sind nicht nur herrlich rollendeckend besetzt. Sie spielen und singen sich auch die Seele aus dem Leib, wenn sie rundum die Theke diskutieren, saufen, raufen – und derart erfrischend politisch unkorrekt über die eheliche Rollenverteilung zwischen Mann und Frau philosophieren, dass manche gestandene Ehepaare im Publikum vielsagende Blicke austauschen. (Dieter Lintz)

 

"Liebeslieder – Walzer Konzert"

 

Evelyn Czesla (Sopran), (….) und Nico Wouterse als Bassist bildete ein Quartett, dass in hervorragender Art die Brahmsche Hommage an die Liebe interpretierte. In vorbildlicher Weise verschmolzen die vier Solisten zu einer Einheit, deren Ergebnis ein runder Wohlklang war. Ein besonderes Kompliment muss man dem Quartet für die exzellente Textverständlichkeit machen, durch die trotzt der Komplexität kein Wort verloren ging. (Trierischer Volkfreund)

 

Rienzi - Päpstlicher Legat (Antikenfestspiele Trier)

 

Nico Wouterse schuf ein subtiles, sonor gefärbtes Porträt des päpstlichen Legaten Raimondo. (M. Fiedler)

 

Jacob Lenz - Oberlin, Riga:

 

„… : das sind, neben Videoprojektionen mit verdreifachten, verlangsamten, oder gar rückwärts laufenden und damit verfremdeten Landschaftsbildern, schon die einzigen Requisiten einer Aufführung, die ganz der suggestiven Musik und dem Innenleben der drei Protagonisten auf der Szene vertraut. (…) sowie Nico Wouterse als anfangs hilfsbereiter, dann aber zunehmend irritierter Oberlin wurden der „Zustandbeschreibung innerhalb eines Zerfallprozesses“, der sich in Spannungsbogen zwischen Gesang und Sprache äußert, überaus Kompetent gerecht. (Wolfgang Sander)

 

Rigoletto - Sparafucile

 

Nico Wouterse (Sparafucile) besitzt einen Baß mit prächtiger Tiefe. (Klaus Ulrich Groth)

 

Naast hen vallen Nico Wouterse en (….) op in de buitengewoon jeugdig en sterk gecaste rollen van Sparafucile en Maddalena. (Eddie Vetter)

 

Maar als Gilda is zij volkomen overtuigend! Hetzelfde geldt voor Limburger Nico Wouterse als Sparafucile. (Aad van der Ven)

 

Dit krachtige beeld, aan het begin van de slotakte van Verdi´s Rigoletto bij Opera Zuid, viel samen met de sterkste optredens van de avond: die van bas-bariton Nico Wouterse als de killer Sparafucile en de Duitse mezzo-sopraan (…) als zijn zus Maddalena. Beiden verenigden de diepte van hun timbre met geconcentreerd spel. De sombere scène is het hoogtepunt van de voorstelling. (Jaco Mijnheer)

 

Konzert für Télévie. Verviers

 

Cette magnifique soirée a outre été gratifiée des prestations de plusieurs solistes de grande valeur, a savoir..Nico Wouterse (basse). Un grand moment musical qui plus est au seul profit de la recherche scientifique contre la leucémie ! (Le jour)

 

Don Giovanni - Leporello

 

Souverain in Spiel und Gesang indes ist schon jetzt Nico Wouterse als flexibler Leporello. (Clauspeter Koscielny, Orpheus Oper International)